Cache: Kölner Denkmäler – “Der fliegende Holländer”

20. August 2009 - 14:30 Uhr

Habe heute meinen ersten “Cache” gefunden. Doch was ist das überhaupt?

Ein Cache ist eine (kleiner oder großer) Behälter, der irgendwo von jemandem versteckt wurde. Dieser trägt die Koordinaten dann auf einer Internet-Plattform ein und dann machen sich diverse Menschen mit einem GPS-Gerät auf die Suche nach diesem “Cache”. Hauptbestandteil des Caches ist das “Logbuch” – hier tragen sich die Finder ein. Ist der Behälter groß genug sind können diverse “Tauschobjekte” enthalten sein.

Schon vor ein paar Jahren hatte ich von Geocaching gehört und fand es recht spannend. Dank des eingebauten GPS-Empfängers im iPhones 3G kann ich mich nun auch auf die Suche begeben.

Mein erster Cache war ein “Mystery” (GCR6H2). Hier sind die Koordinaten nicht bekannt, sondern müssen durch das Lösen von einer oder mehreren Aufgaben ermittelt werden – deswegen kann ich hier auch kein verräterisches Bild hochladen. Der Cache selbst war eher kleiner, eine Filmdose, die lediglich das Logbuch enthielt. Das ganze war sehr spannend, da man beim Suchen und beim Eintragen ins Logbuch nicht beobachtet werden soll. Sicher war das nicht mein letzter Cache. In meiner direkten Umgebung gibt es ja so einige, die noch gefunden werden wollen.

Mehr Infos:
www.geocaching.com
www.opencaching.de

Mac Book an externen Monitor anschliessen

12. Mai 2008 - 10:42 Uhr

Nicht alles ist auf den ersten Blick so intuitiv, wie man bei Apple vermutet – insbesondere, wenn man von Windows ganz andere “Wege” kennt. Ich versuchte nämlich mein MacBook an meinen 20″ Zoll Monitor anzuschliessen, der bisher reibungslos mit meinem PC zusammengearbeitet hatte. Die ersten Schrite waren auch denkbar einfach:

  • DVI-Stecker des Monitors über einen Adapter an den DVI-Mini-Anschluss des Mac Book anschliessen
  • Mac OS X erkennt den Monitor und aktiviert ihn, als erweiterten Desktop in der richtigen nativen Auflösung

Doch wie bekomme ich das Mac Book dazu den eigenen Monitor abzuschalten und lediglich den externen als primären zu verwenden. Die Funktion “Bildschirme synchronisieren” brachte keinen Erfolg. Zwar war nun auf beiden das gleiche Bild zu sehen, jedoch arbeitete der externe Monitor jetzt mit der Auflöung des Mac Book – außerdem wäre es ja schön, wenn man das Mac Book sogar zugeklappt lassen könnte.

Ein Tipp aus dem Netz brachte mich der Sache näher, man könne das MacBook über eine externe Maus und Tastatur im geschlossenen Zustand “aufwecken” und dann auch die entsprechende Auflösung einstellen… nur bei mir funktioierte das nicht. Im geschlossenen Zustand war das Mac Book nicht wach zu bekommen.

Lösung:
Das Aufwecken über eine externe Tatstatur und Maus funktioniert nur, wenn das Mac Book an das Netzteil angeschlossen ist! Erst dann erwacht der Monitor zum leben und ich kann den Desktop an die neue Auflösung anpassen.

Durch Online-Durchsuchungen den Terror abwehren

11. Juli 2007 - 22:10 Uhr

Der Staat will die Rechner der Bürger durchsuchen (Kollage aus einer Lupe, einem Notebook und dem Bundesadler)Merkel, Schäuble und das Bundesamt für Verfassungschutz wollen eine Verschärfung der Anti-Terrorgesetze, um per Online-Durchsuchung Zugang zu den Rechner der Bundesbürger zu erlangen. Um das Internet als Kommunikationsmitel, Instrument der Radikalisierung und Rekrutierung für Terroristen zu durchleuchten. Der Frage lautet: Wo endet der Rechtsstaat? weiterlesen…

Einmalrufnummer

10. Juli 2007 - 20:04 Uhr

Logo von einmalnummer.deDie waslos.de GmbH & Co. KG bietet einen interessanten Service für Webseiten-Betreiber an, denn nach dem Telemediengesetz sind diese dazu verpflichtet im Impressum eine Telefonnummer anzugeben. Über einen Link oder ein Widget wird eine Telefonnummer generiert, die für eine Stunde gültig ist und auf die Festnetznummer des Betreibers weitergeleitet wird.

Für die Webseiten-Betreiber ist dieser Service kostenlos – Anrufer zahlen 14 Cent pro Minute. Mehr Infos auf www.einmalnummer.de (nicht www.kontaktkarte.de, das ist ein anderer Service von waslos  Wink) und die Pressemitteilung vom 14.06 ist auf Open-PR erschienen.

Nvidia-Grafikkarten und Windows Vista

9. Juli 2007 - 23:24 Uhr

“Nvidia Essential Vista”-Logo das zerläuft und Löcher hat5 Jahre hat Microsoft an Windows Vista gebastelt – ja zwischendurch sogar das ganze Projekt neugestartet, doch trotz (oder wegen?) dieser langen Entwicklungszeit hat es der Grafikkarten Hersteller Nvidia bisher nicht geschafft Treiber zu programmieren, die alle Funktionen ihrer Produkte unterstützen. weiterlesen…